VfL on Tour: Wenn Engel reisen…

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Wenn Engel reisen, ist der Teufel nicht weit entfernt. Das haben sich unsere Damen Birgit, Petra, Annette, Frauke, Renate und Katja sicherlich gedacht, als am vergangenen Wochenende die Fahrt nach Düsseldorf anstand. Lange war sie bis ins kleinste Detail geplant. Doch der Teufel steckt meist darin. Das Ergebnis war nämlich das:

20140617aReaktionsschnell wie am Tischtennistisch wurde umdisponiert und ein Auto organisiert. Die Fahrt bis an die Stadtgrenze verlief auch problemlos. Das Unwetter hat aber nicht nur Spuren auf der Schiene, sondern auch auf den Straßen hinterlassen.

20140617bSo dauerte die Fahrt durch das Dorf noch einmal rund eine Stunde. Nach einem prickelnden Willkommenstrunk musste sich das Sextett erst einmal stärken. Das Abendmahl war zumindest teuflich gut. Und was war das erste Getränk, das sie bei ihrem ersten Besuch in der Landeshauptstadt bestellten? Kölsch. Aber zum Glück war das Ambiente entsprechend, so dass es kein Donnerwetter gab. Anschließend sollte es eigentlich in den siebenten Himmel gehen. Doch es stellte sich heraus, dass nicht alle Damen ihre Flügel ausstrecken konnten. Durch die Hölle sollte aber auch niemand gehen. Aber vielleicht kam es einigen vor, als unsere Ladies zur besten Altstadt- und Public-Viewing-Zeit durch die Tourizone gingen, um treffsicher auf das Himmelsbett zuzusteuern.

20140617cAm nächsten Morgen zeigte sich der größte Stern der Galaxie und lud die Damen zu einer Fahrradtour ein. Es sollte in den Düsseldorfer Süden zum Schloss Benrath gehen, entlang am Rhein und Bäumen, die offensichtlich auf Diät gesetzt sind.

20140617dDie als Lustschloss bekannte Sommerresidenz des Düsseldorfer Jung Jan Wellem strahlt noch heute in ihrem rosafarbigen Teint eine gewisse Erotik aus. Doch auf diesen teuflischen Trick fielen die Damen nicht herein und hielten sich auf Distanz auf.

20140617eSo ging es pfeilschnell wieder zurück. Schließlich stand noch ein Besuch des Hauptstadtstudios des WDR an. Dort konnte jeder seine vielleicht noch unbekannten Talente entdecken.

20140617fNun wurde es aber Zeit, sich wieder zu stärken. Nach einem fünfstündigen Flug und 40 Kilometer zurückgelegten Weg verspüren Engel ihren Magen. Natürlich wurde auch an diesem Abend stilvoll in den Traditionsfarben Lila-weiß gespeißt. Der Teufel durfte auch wieder sein Feuer in Szene setzen, um eine geschmackvolle Pizza zu servieren.

20140617gAnschließend wurde die 190 Kilometer lange Himmelsleiter gen Norden wieder erklommen. Zwei abwechslungsreiche Tage bleiben uns in goldener Erinnerung. Wer weiß, wen es demnächst von den lila-weißen Himmelsstürmer nach Düsseldorf verschlägt. Das nächste Event ist bereits geplant, hoffentlich ohne teuflischen Beistand.

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