Dritte: verdienter Sieg

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Am Montagabend war die Dritte zu Gast beim OSC VI. Während OSC VI den Blick auf die Tabelle ehr nach oben richtet, steckt die Dritte im Abstiegskampf. Hinzu kommt, dass Teile der Mannschaft beruflich sehr eingespannt sind. Zudem musste die Dritte auch noch kurzfristig auf Vadim verzichten, der sich am Knie verletzt hat. Da auch Doppelexpertin Susi nicht zur Verfügung stand stieß Gleb zur Mannschaft.

Somit traten auf VFL Seite Martin Gleb Stefan und Jacky an. Für OSC VI gingen Matthias Upmeier, Stefan Fangmeier, Bjarne Jäschke sowie Andreas Stahmeyer an die Platten.

Bereits die Doppel liefen überraschend positiv. Gleb/Jacky spielten zwar das erste Mal zusammen Doppel harmonierten jedoch super und konnten Fangmeier/Jäschke verdient und recht klar mit 3:0 bezwingen. Martin/Stefan taten sich gegen Stahmeyer/Upmeier zunächst etwas schwerer kamen dann aber besser ins Spiel und wurden mit einem  3:1 Sieg belohnt.

In den folgenden Einzeln konnte dann Martin klar gegen Stefan Fangmeier gewinnen und Gleb musste sich knapp gegen Upmeier geschlagen geben, wobei nicht unerwähnt bleiben darf, dass Gleb hier keineswegs Chancenlos war.

Kapitän Stefan musste sich anschließend Andreas Stahmeyer geschlagen geben. Währenddessen kämpfte Jacky am Nebentisch mit Bjarne Jäschke. Es entwickelte sich ein interessantes Spiel in dem Jacky  mit 2:0 führte und sogar im dritten Satz Matchball hatte. Bjarne wollte so schnell dann doch nicht aufhören und kämpfte sich nochmal in den 5. Satz hier spielte Jacky aber stark auf und die Blocks mit dem Anti stellten Bjarne vor Probleme die er nicht mehr lösen konnte. Somit stand hier ein 3:2 für Jacky und insgesamt eine 4:2 Führung.

In der zweiten Einzelrunde zeigte Martin dann erneut seine Klasse und besiegte auch Matthias Upmeier mit 3:0. Gleb spielte in einem engen Spiel auch gegen Fangmeier gut mit. Doch anders als gegen Upmeier war er mit seiner Noppe konsequenter und zwang den erfahrenen Stefan Fangmeier immer wieder zu Fehlern und sich selbst zum Sieg. Nebenan kämpfte Stefan zu dieser Zeit nicht nur mit Jeschke sondern auch ein wenig mit sich selbst. Wie gegen Jacky kämpfte sich Jäschke auch hier von 0:2 auf 2:2 heran, doch den Sieg vor Augen kämpfte sich Stefan zum Sieg.

Somit stand nach gut 1,5 Stunden Spielzeit ein völlig unerwarteter 7:2 Sieg. Dieser Sieg ist natürlich im Abstiegskampf gold wert sollte aber nicht darüber hinweg täuschen, dass noch ein gutes Stück Arbeit bis zum Klassenerhalt wartet.

 

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