1. Herren: Knappe Niederlage gegen Schölerberg

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Am Donnerstag waren wir zu Gast beim SC Schölerberg. Beide Mannschaften konnten dabei in ihrer Stammformation antreten. Schölerberg war als Absteiger sicher favorisiert und wurde dieser Rolle zunächst auch gerecht. Peter/Arif konnten ihr Doppel zwar gewinnen doch Harald/Friedrich und Valentin/Max mussten deutliche Niederlagen hinnehmen. Nachdem Peter und Arif ihre Einzel im 5. Satz verloren hatten und Arif nur noch humpelnd zurück zur Bank kam sah es nicht gut aus. Zum Glück gibt es aber Harald, der sich von Meinhard Heyen und seinem Antitop nicht aus der Ruhe bringen ließ und den Rückstand etwas verkürzte. Nachdem Max sein Einzel trotz Urschrei und ein wenig Pech gewinnen konnte zeigte auch Friedrich gegen Matthis Buschmann eine gute Leistung und brachte uns auf 4:4 heran.  Leider musste Arif danach sein zweites Einzel verletzungsbedingt aufgeben und auch Valentin musste gratulieren sodass Schölerberg erneut davon zog. Auch bei Peter sah es zu diesem Zeitpunkt nicht gut aus. Trotz schöner Ballwechsel führte Heyen Junior mit 2:1. Doch Peter besann sich und mit ein paar Tipps der Bank konnte er sein Spiel sicher gewinnen. Die Mitte konnte dieses mal nur einen Punkt beisteuern. Harald musste sich knapp gegen Leive geschlagen geben. Bei Max zahlte es sich aus, dass er regelmäßig mit Antitop trainiert, er konnte sein zweites Spiel gegen Heyen glatt in 3 Sätzen gewinnen. Somit war immer noch alles möglich. Nach einem weiteren Sieg von Friedrich gegen den Vulkan aus Schölerberg waren wir sogar  mit 7:6 vorne. Doch leider sollte es nicht sein. Valentin musste sich trotz 2:0 Führung gegen den immer besser agierenden Buschmann geschlagen geben und das Schlussdoppel musste aufgrund Arifs Verletzung sogar Kampflos abgegeben werden.

So steht am Ende eine unnötige Niederlage die am Ende der Saison noch wehtun könnte. In der kommenden Woche geht es gleich mit drei Spielen weiter. Am Montag gastieren wir dabei zunächst beim Aufstiegsfavorit Wallenhorst am Donnerstag und Samstag geht es dann an heimischen Tischen gegen die direkten Konkurrenten aus Gretesch und Bramsche. Hier sollte auf jeden Fall etwas zählbares mitgenommen werden um im Abstiegskampf nicht ins Hintertreffen zu geraten.

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