Abteilungsfeier mit hohem Unterhaltungswert

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Da war der lila-weiße Geist wieder, der die Tischtennisabteilung des VfL Osnabrück so auszeichnet. Nahezu alle aktiven Spielerinnen und Spieler sind gestern in den Braumeisterstuben an der Bramscher Straße zusammengekommen, um sich bei Grünkohl und Schnitzel auszutauschen. Traditionsgemäß wurde die Veranstaltung vom Abteilungsleiter, Sportkamerad Ralf Wöstmann, mit ein paar Worten zur aktuellen Situation in der „Anstalt für Tischtennisverrückte“ eröffnet. Seine Ansprache endete mit einem Blick in die Zukunft. Seine aufmunternden Worte verdeutlichten, welche Hoffnung in die Fertigstellung der neuen Sporthalle an alter Wirkungsstätte gesteckt werden. Im August soll es soweit sein. Viel wird vom Wetter abhängen, um die Gegner aus Nah und Fern pünktlich zur nächsten Saison wieder an der Hackländerstraße begrüßen zu dürfen.

Aufgrund der aktuellen Hallensituation nutzten viele Sportkamerad(inn)en bereits das „Dinner for free“ für den Dialog mit den größtenteils langjährigen Weggefährten. Vor allem das Gespräch zwischen Männlein und Weiblein wurde gesucht, da die Teutoburger Schule mit nur einem Duschraum einen gemischten Trainings- und Spielbetrieb nur deutlich eingeschränkt zulässt. Wie schon in den vergangenen Jahren hat uns das Essen geschmackelt. Zur Tradition gehört ebenfalls das anschließende Knobeln. In diesem Jahr waren die Anwesenden besonders heiß auf die Präsente, so dass Berta, Christian und Uwe besonders viel rechnen und schreiben mussten. Da zeigt sich wieder, dass Tischtennis nicht nur den Körper, sondern auch den Geist fit hält. In diesem Jahr wurde Stefan Kemper „Knobelkönig“. Herzlichen Glückwunsch.

Bis nach Mitternacht wurde noch geschäkert. Für einige VfLer/innen fand die äußerst beliebte Veranstaltung ihre Fortsetzung in einer angesagten Lokalität im Zentrum von Osnabrück. Bis in die frühen Morgenstunden tauschte man sich aus und erfreute sich an die tolle Stimmung. Einige Sportkameraden nutzten dabei die Gelegenheit, ihre Beinarbeit beim Tanzen zu verfeinern.

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