VIERTE Cup 2005

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Stephan Scheer ist der neue Besitzer des VIERTE-Cups. Herzlichen Glückwunsch.
Auch wenn es mittlerweile keine vierte Herrenmannschaft mehr gibt, wird alljährlich ein Turnier um diese Trophäe ausgetragen. So haben sich am letzten Samstag elf Spieler der zweiten und dritten Mannschaft in unserer Halle eingefunden, um bei angenehmen Temperaturen ihr Bestes zu geben. Als Titelverteidiger und mehrfacher Sieger des Blumenkübels wurde das Teilnehmerfeld um Uwe Weng aus der 1. Herren ergänzt. Dass er in diesem Jahr einen sehr schweren Stand haben wird, sollte er frühzeitig zu spüren bekommen, zumal er gemäß Reglement zwei Punkte für jeden Spieler und Satz vorgeben musste. Am Ende sollte sich herausstellen, dass dieser Vorsprung in vielen Sätzen für seine Kontrahenten ausreicht. Er scheiterte im Viertelfinale an den späteren Sieger. So konnte er sich auf den angenehmen Teil konzentrieren und die seit vielen Jahren vorhandenen Kontakte zu Vereinsmitgliedern pflegen.

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Stephan Scheer ist aber auch ein Wiederholungstäter. Er konnte den Pokal bereits vor zwei Jahren gewinnen. Vielleicht lag es diesmal auch an der neuen Glücksfee, die eine glückliche Hand bei der Auslosung hatte.

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Leicht wurde es ihm aber wahrlich nicht gemacht. Auf dem Weg zum Sieg schaltete er alle Mitfavoriten aus. Er besiegte im Halbfinale Harald Niemann, und auch Alexander Kammel mußte im Finale den Kürzeren ziehen. Er wurde genauso verdient Zweiter und kassierte eine stattliche Siegprämie.

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Wie in den Jahren zuvor unterstützte der Verein die Veranstaltung mit tollen Preisen. Dafür möchten sich die Teilnehmer herzlichst bedanken. Unser Präsident ließ es sich auch nicht nehmen vorbeizuschauen.

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Er sollte hochklassige Spiele sehen, die Mut für die nächste Saison machen. Schließlich hat unsere 2. Herren den Aufstieg in die 2. Bezirksklasse geschafft. Insbesondere die starke Leistung von unserem Nachwuchstalent Alexander Kammel lässt hoffen. Mit welchem Eifer und Engagement diese Veranstaltung von den Teilnehmern angegangen worden ist, wird auf dem nächsten Bild sichtbar.

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Trotzdem sollte das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen. Mit Friedel Holtgrewe war wieder ein Organisator am Werk, der alles im Griff hatte. Auch ihm muß ein großes Dankeschön ausgesprochen werden. Ohne solche Leute kommen derartige Veranstaltungen nicht zustande. Danke.
Doch damit nicht genug. Jeder VIERTE-Cup besteht aus zwei Halbzeiten. So wurde die Veranstaltung bei Tante Anna an der Hollager Schleuse fortgesetzt. Neben einem gemeinsamen Abendessen und reichlich Flüssigkeit wurde auch noch gekegelt. Dass dabei der Spaß nicht zu kurz kommt, ist bei diesen Mannschaften klar. Es wurde viel gelacht und erzählt. Wer Pumpenkönig geworden ist, kann sich niemand mehr erinnern.
Auf ein Neues im nächsten Jahr.

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